(D)ein Finanzplan, der beste Kumpel und Storytelling đŸ—ŁïžAzubi Kevin in einem klasse Interview…

Wir schreiben das Jahr 2066. Kevin, mein Auszubildender, steht kurz vor der Rente. Unglaublich schnell sind die Jahre dahingegangen, regelrecht geflogen. WĂ€hrend ich bereits 94 Jahre alt bin und mich aufgrund einer unglaublich guten medizinischen Versorgung bester Gesundheit erfreue, ist Kevin 63 Jahre alt. Wir haben es beide verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig gut, denn da wir aus einer Branche kommen, welche sich schon immer mit Finanzen beschĂ€ftigt hat und die Notwendigkeit, einen Spargroschen an die Seite zu legen, schon frĂŒh erkannt haben, sind wir beide finanziell weitestgehend unabhĂ€ngig. 

Das ist in unserem „Dunstkreis“ nicht ĂŒberall der Fall. Zum Teil haben sich langjĂ€hrige WeggefĂ€hrten distanziert, einfach aufgrund der Tatsache, dass die finanziellen Mittel nicht ausreichen, um vielleicht gemeinsam in den Urlaub zu fahren oder sich einfach mal auf einen Kaffee in der Stadt zu treffen. Und dann ist da auch noch David. David und Kevin sind bereits seit der Grundschule befreundet und durch dick und dĂŒnn gegangen. Bis an diesem verhĂ€ngnisvollen Tag David vor der TĂŒr steht………

Dein Finanzplan. Rettungsschirm fĂŒr's Alter❗

Matthias: Kevin. Vielen lieben DANK, dass Du fĂŒr dieses Interview zur VerfĂŒgung stehst. Ich habe es schon im Eingangstext angerissen. Du hattest mit Deinem besten Freund David ein Erlebnis, welches Dich nachhaltig geprĂ€gt hat. Daraus entstand der Finanzplan, um den es in diesem Interview geht und Du uns gerne vorstellen möchtest. Hau mal raus, warum Dir das Thema so wichtig ist 🚀

Kevin: Ganz einfach, weil ich finde, dass ich meinen Job schlecht machen wĂŒrde, wenn ich mit Menschen nicht ĂŒber das Thema Finanzen spreche
 Wir beraten die Kunden jeden Tag und weisen auf finanzielle Risiken hin. Darum finde ich es wichtig, auf eines der grĂ¶ĂŸten finanzielle Risiken, die Altersarmut, hinweisen.

Matthias: Das stimmt schon und da verstehe ich Dich absolut. Und dann war da auch noch die Geschichte mit David❗

Kevin: Oh ja, David. Du hattest ja bereits geschrieben, dass er bei mir vor der TĂŒr stand. Genau einen Tag, nachdem er seinen Rentenbescheid bekommen hatte. Und David war „not amused“ 😑 Daraus ist der Finanzplan entstanden, denn eine solche Geschichte möchte ich niemals nie noch einmal erleben❗

Matthias: Du machst es unnötig spannend. ErzĂ€hl mal……..

Kevin: Naja, David hatte, wie erwĂ€hnt, seinen Rentenbescheid bekommen und die Zahl am Ende vom Blatt war von nun an in Stein gemeißelt. Nicht nur, dass er an seiner Situation ab dem Zeitpunkt nichts mehr Ă€ndern konnte, er hatte mit einer solch geringen Rente schlicht nicht gerechnet. Und Matthias, was soll ich sagen. Ich habe ihm alles mögliche verkauft. Haftpflichtversicherung, Glasversicherung, Hausratversicherung, Unfallversicherung und und und……….. Nur das Thema Altersvorsorge, das schien immerzu so unendlich weit weg đŸ€·â€â™‚ïžÂ 

Matthias: Ich kann Dich da durchaus verstehen. Auch unsere gemeinsamen Kunden haben das Thema oft nicht im Fokus und schieben es gerne mal auf die lange Bank. Dabei kenne ich keinen, nicht einen einzigen Kunden, der jemals zu viel gespart hĂ€tte❗

Kevin: Dabei sind wir mit unserer Produktwelt sehr gut aufgestellt! Unsere Produkte bieten ein Höchstmaß an FlexibilitĂ€t, sichern, wenn gewĂŒnscht, zusĂ€tzlich die Familie ab und man kann bereits mit 25,- € im Monat loslegen. Kleiner Beitrag, große Wirkung❗

Matthias: FĂŒr welche Kunden ist denn dieser Finanzplan interessant? Man sagt ja, je frĂŒher man anfĂ€ngt desto besser.

Kevin: Das stimmt. Eltern können zum Beispiel fĂŒr die Kleinen schon anfangen Geld anzulegen, eventuell fĂŒr den FĂŒhrerschein oder die erste eigene Wohnung, aber auch, wenn man schon ĂŒber 50 ist, lohnt es sich, Geld anzulegen. Wie Du schon geschrieben hast. Zu viel gespart hat noch keiner❗

Matthias: Gute Beispiele, Kevin❗Hast Du fĂŒr Dich denn auch schon eine solche Versicherung abgeschlossen?

Kevin: Na klar, ich habe erstmal klein angefangen mit 100€, nach der Ausbildung werde ich den Beitrag erhöhen❗Wenn man z.B. immer 50% einer jeden Gehaltserhöhung investiert, so betrĂ€gt die Gehaltserhöhung noch immer 50%, ich werde aber recht schnell finanziell unabhĂ€ngig und muss mir, so wie David, keine Sorgen im Alter machen. 

Matthias: Aprops David……….. GlĂŒcklicherweise war es alles nur ein (Alp)Traum und David hat natĂŒrlich noch die Chance seine Vorsorge auf gesunde Beine zu stellen. Und Du Kevin, wirst ihm ganz sicher behilflich sein. DafĂŒr auch von mir Respekt und Anerkennung❗

Kevin: 😉

Kevin ist Auszubildender fĂŒr Versicherungen und Finanzen und „in den letzten ZĂŒgen“. Als sein „Steckenpferd“ hat sich wĂ€hrend der Ausbildung das Thema Existenzabsicherung ĂŒber eine BerufsunfĂ€higkeitsversicherung, GrundfĂ€higkeitsversicherung sowie der privaten Altersvorsorge herauskristallisiert. 

Er selbst hat fĂŒr sich schon frĂŒh die Notwendigkeit privater Vorsorge erkannt und legt bereits seit Beginn der Ausbildung einen Teil seines Ausbildungsgehalts, sowie vermögenswirksame Leistungen,  fĂŒr die Altersvorsorge sowie fĂŒr kurzfristige Anschaffungen zurĂŒck.

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Author Matthias Schlattmeier mit einem kaputten Fahrradhelm
Der Autor

Matthias W. Schlattmeier

„Kommunikation ist nicht alles, aber ohne Kommunikation ist alles nichts“

Matthias W. Schlattmeier ist mit Leib und Seele Existenzretter, KĂŒmmerer und hat sich in der Branche einen Namen als „der Mann fĂŒr’s Kleingedruckte“ gemacht. Vor fast 22 Jahren, am 1. Oktober 2000, begann er als EinzelkĂ€mpfer mit einem BĂŒro Zuhause im heimischen Keller. Mit Fleiß, WertschĂ€tzung, Respekt und dem unbĂ€ndigen Drang seine Kunden nicht nur zu begeistern, sondern einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, erarbeitete er sich vom Underdog zum Platzhirsch einen festen Platz in Bad Oeynhausen. Im Laufe der folgenden Jahre kamen unzĂ€hlige weitere Auszeichnungen hinzu. Unter anderem 2015 die Ausbildung zum GenerationenBerater, 2017 die Ausbildung zum Testamentsvollstrecker, es folgten die Ausbildung zum Immobilienmakler, zum Wertermittler fĂŒr Immobilien und der Finanzanlagenfachmann.

So begleitet Matthias W. Schlattmeier seine Kunden heute von der Wiege bis zu Bahre.